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the room.
a digital showcasing space

neue Medien

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Gestaltung findet zunehmend im virtuellen Raum statt.

Der rasante Fortschritt im Bereich der Real-Time Render Engines, als auch in der Blockchain-Technologie hat einen regelrechten Hype auf digitale Kunst- und Designobjekte ausgelöst.

Die digitale Ausstellung im räumlichen Kontext bietet diesen zwei- und dreidimensionalen Objekten eine Bühne, die den jeweiligen Anforderungen der neuen Medien gerecht werden kann. 

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Navigation und UI

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Bewegung und Interaktion können Teil der Rezeption eines Objektes sein.

Die Interaktionsmöglichkeiten mit digitaler Gestaltung werden im Gaming bereits erfolgreich angewendet: Neben der freien und geführten Navigation lässt sich die User Experience auch mittels User Interfaces interaktiv gestalten.

Auf diese Weise können zusätzliche Informationen, wie etwa Metadaten, andere Varianten des Ausgestellten oder auch Konzepttexte in die Ausstellung eingebettet und eingeblendet werden, ohne das Gesamtbild zu überfüllen oder den anfänglichen Blickfokus vom Ausgestellten zu nehmen.

Proportion 1:1:1 = n:n:n

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Im virtuellen Raum sind Größenverhältnisse variabel. Sowohl die Dimensionen des Raumes, als auch die Größe des Betrachters und die Einstellung des Sichtfeldes wirken sich auf die Wahrnehmung der Ausstellung aus und lassen sich gezielt gestalterisch Nutzen.

Objekte müssen nicht mehr von ihrer physischen Herstellbarkeit abhängig sein, sondern können in jeder Größe dargestellt und angesehen werden.

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Licht und Farben​

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Die richtige Beleuchtung setzt das Objekt in Szene. Durch die leuchtenden Boden- und Deckenplatten lassen sich die Lichtverhältnisse passend zum Ausgestellten einstellen. Sowohl die Farbe des Lichtes, als auch seine Helligkeit können zu einer gezielten Veränderung der Wahrnehmung beitragen.

Die Emission muss jedoch nicht von Raum selbst ausgehen: Zusätzliche (unsichtbare) Lichtquellen, sowie die ausgestellten Objekte selbst, können den Raum ebenfalls beleuchten.

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